Regenerative Medicine Center

Unser Fokus ist die Vermeidung von
Gelenk-Operationen durch den Einsatz
Regenerativer Methoden zur Gelenkerhaltung.

Aktuelles Interview
Wechseljahre &
Stammzellentherapie

mit Dr. Patrick Weninger

Schwerpunkte

Knorpelregeneration

Wir fördern den natürlichen Wiederaufbau des Knorpels.

Meniskusrisse

Meniskusrisse behandeln wir gewebeschonend und regenerativ.

Kreuzbandverletzungen

Kreuzbänder stärken wir durch regenerative Zelltherapie.

Muskel-, Band- und Sehnenverletzungen

Wir regen Heilung von Sehnen, Bändern und Muskeln gezielt an.

Wissenschaft & Medizin

Dr. Patrick Weninger – Regenerative Medicine Center
Wirkungsweise

Zellbasierte Regeneration für nachhaltige Gelenkgesundheit

Wir setzen auf Regeneration der verletzten oder abgenützten Gewebestrukturen, anstatt sie zu entfernen oder zu ersetzen.

Dabei wenden wir ausgesuchte und individuell abgestimmte Verfahren an, die durch zahlreiche Studien abgesichert sind und deren Wirkung bestens erforscht ist. Die von uns angewandten zell-basierten und zellfreien Regenerationsmethoden führen zu Geweberegeneration und zur Reduktion entzündlicher (inflammatorischer) Prozesse im Gelenk und an den verletzten Strukturen. Dadurch durchbrechen wir den Teufelskreis aus Abnützung–Entzündung–weiterer Abnützung.

Unsere Fokuspunkte

  • Erhalt und Regeneration statt Entfernung oder Ersatz
  • Individuelle, evidenzbasierte Therapie
  • Einsatz zellbasierter und zellfreier Verfahren
  • Entzündungshemmung und Gewebeheilung
  • Durchbrechen des Abnützungs-Entzündungs-Kreislaufs
Methoden

Innovative regenerative Verfahren für Knorpel & Gelenke

Regeneration mit körpereigenen Zellen

Stammzellen besitzen die Fähigkeit, sich in verschiedene Gewebearten zu verwandeln – auch in Knorpelzellen. Wir gewinnen Stammzellen aus Eigenfett, Knochenmark oder peripherem Blut. Nach Aufbereitung werden sie gezielt in das geschädigte Gelenk eingebracht.

Neben Stammzellen entstehen dabei auch entzündungshemmende Zytokine und Wachstumsfaktoren, die den Heilungsprozess zusätzlich fördern.

Wirkungsweise von Stammzellen bei Arthrose

Stammzellen eröffnen bei Arthrose einen innovativen therapeutischen Ansatz, da sie sowohl entzündungshemmende als auch regenerative Eigenschaften besitzen. Ihr wesentliches Potenzial liegt darin, das krankhaft veränderte Gelenkmilieu positiv zu beeinflussen und die natürlichen Heilungs- und Regenerationsprozesse des Körpers zu aktivieren.

Ein zentraler Wirkmechanismus besteht in der gezielten Modulation der chronischen Entzündungsreaktion im arthrotischen Gelenk. Mesenchymale Stammzellen setzen zahlreiche bioaktive Botenstoffe frei, die das Immunsystem regulieren und die Produktion entzündungsfördernder Zytokine wie Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-α) und Interleukin-6 (IL-6) deutlich reduzieren können.

Gleichzeitig fördern sie die Freisetzung entzündungshemmender Mediatoren und schaffen damit ein biologisches Umfeld, das Regeneration begünstigt und den fortschreitenden Knorpelabbau verlangsamen kann.

Darüber hinaus regen Stammzellen die Aktivität der körpereigenen Knorpelzellen an und unterstützen die Bildung neuer Knorpelmatrix. Durch die Freisetzung von Wachstumsfaktoren fördern sie Reparatur- und Regenerationsprozesse im Gelenk und können zur Verbesserung der Knorpelqualität sowie zum Erhalt der Gelenkstruktur beitragen. Gleichzeitig unterstützen sie die Regeneration weiterer Gelenkgewebe, einschließlich der Gelenkinnenhaut und des subchondralen Knochens.

Das Zusammenspiel aus Entzündungshemmung und Geweberegeneration kann zu einer nachhaltigen Verbesserung der Gelenkfunktion führen. Viele Patientinnen und Patienten berichten über eine deutliche Schmerzlinderung, eine verbesserte Beweglichkeit und eine höhere Belastbarkeit im Alltag. Ziel der Stammzelltherapie ist es, das Fortschreiten der Arthrose zu verlangsamen, die Regenerationsfähigkeit des Gelenks zu fördern und langfristig zu mehr Lebensqualität beizutragen.

Stammzellen bei Arthrose sowie Kreuzband- und Meniskusverletzungen

Stammzellen eröffnen in der modernen Orthopädie neue Möglichkeiten zur biologischen Behandlung von Gelenkerkrankungen und Sportverletzungen. Insbesondere mesenchymale Stammzellen verfügen über entzündungshemmende, immunmodulierende und regenerative Eigenschaften, die die natürlichen Heilungsprozesse des Körpers gezielt unterstützen.

Bei Arthrose beeinflussen Stammzellen das krankhaft veränderte Gelenkmilieu positiv. Sie regulieren die chronische Entzündungsreaktion und reduzieren die Freisetzung entzündungsfördernder Botenstoffe wie Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-α) und Interleukin-6 (IL-6). Gleichzeitig fördern sie die Bildung entzündungshemmender Mediatoren und schaffen damit optimale Voraussetzungen für Regeneration und Gewebeheilung. Darüber hinaus stimulieren sie die Aktivität der Knorpelzellen und unterstützen die Bildung neuer Knorpelmatrix. Dadurch können der Knorpelabbau verlangsamt, die Knorpelregeneration gefördert sowie Schmerzen gelindert und die Gelenkfunktion nachhaltig verbessert werden.

Auch bei Kreuzbandverletzungen können Stammzellen einen wertvollen Beitrag zur Heilung leisten. Durch die Freisetzung von Wachstumsfaktoren und regenerativen Signalstoffen fördern sie die Bildung neuer Kollagenfasern, unterstützen die Einheilung des verletzten Bandgewebes und verbessern die Qualität der Gewebereparatur. Insbesondere nach einer operativen Kreuzbandrekonstruktion können sie die biologische Einheilung des Transplantats im Knochen und die Regeneration der umliegenden Strukturen unterstützen.

Bei Meniskusverletzungen fördern Stammzellen die Regeneration des Meniskusgewebes, indem sie die Zellneubildung und die Bildung der extrazellulären Matrix anregen. Gleichzeitig reduzieren sie entzündliche Prozesse im Gelenk und schaffen ein regenerationsförderndes Umfeld, das die Heilung des Meniskus unterstützt. Dadurch kann die Stabilität und Funktion des Meniskus verbessert und das Risiko eines vorzeitigen Gelenkverschleißes reduziert werden.

Durch ihre Kombination aus Entzündungshemmung, Immunregulation und Förderung der Geweberegeneration tragen Stammzellen dazu bei, die Heilung von Knorpel-, Band- und Meniskusverletzungen zu unterstützen. Ziel der Therapie ist es, die Regeneration der verletzten Strukturen zu fördern, Schmerzen zu reduzieren, die Gelenkfunktion zu verbessern und eine möglichst vollständige Wiederherstellung der Belastbarkeit zu erreichen.

Zell-Botenstoffe als Schlüssel zur Kommunikation & Heilung

Exosomen sind winzige Vesikel, die Zellen zur Kommunikation nutzen. Sie transportieren Heilsignale zwischen Zellen und spielen eine entscheidende Rolle bei der Steuerung von Regeneration und Entzündung.

Wir setzen Exosomen aus Stammzellen oder Thrombozyten gezielt bei Knorpelschäden und Arthrose ein – wissenschaftlich gut belegt und klinisch erfolgreich.

Exosomen bei Arthrose

Exosomen sind winzige, von Zellen freigesetzte biologische Vesikel, die eine Vielzahl von Signalstoffen wie Proteine, Lipide, Wachstumsfaktoren und regulatorische RNA-Moleküle enthalten. Sie dienen der Kommunikation zwischen Zellen und spielen eine zentrale Rolle bei der Steuerung von Entzündungs- und Regenerationsprozessen. Exosomen aus mesenchymalen Stammzellen gelten als einer der wichtigsten Mechanismen, über die Stammzellen ihre therapeutische Wirkung entfalten.

Bei Arthrose können Exosomen das entzündliche Milieu im Gelenk gezielt beeinflussen. Sie modulieren die Aktivität von Immunzellen und reduzieren die Freisetzung entzündungsfördernder Botenstoffe wie Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-α) und Interleukin-6 (IL-6). Gleichzeitig fördern sie die Bildung entzündungs-hemmender Mediatoren und tragen dazu bei, die chronische Gelenkentzündung zu reduzieren.

Darüber hinaus stimulieren Exosomen die Aktivität der Knorpelzellen (Chondrozyten), fördern die Bildung von Kollagen Typ II und Proteoglykanen und unterstützen die Regeneration der Knorpelmatrix. Gleichzeitig hemmen sie Enzyme, die für den Abbau des Knorpels verantwortlich sind, wodurch der fortschreitende Gelenkverschleiß verlangsamt werden kann.

Neben ihrer Wirkung auf den Gelenkknorpel fördern Exosomen auch die Regeneration der Gelenkinnenhaut, des subchondralen Knochens und weiterer gelenknaher Gewebe. Dadurch tragen sie zur Wiederherstellung eines gesunden biologischen Gelenkmilieus bei und unterstützen die natürlichen Reparaturmechanismen des Körpers.

Ziel einer Exosomen-Therapie ist es, Entzündungen zu reduzieren, Schmerzen zu lindern, die Gelenkfunktion zu verbessern und die Regeneration des Gelenkgewebes zu fördern. Da Exosomen die biologischen Signalstoffe der Stammzellen enthalten, können sie viele der positiven regenerativen und entzündungshemmenden Effekte einer Stammzelltherapie vermitteln, ohne dass lebende Zellen übertragen werden müssen.

Die Forschung zu Exosomen entwickelt sich derzeit sehr dynamisch. Präklinische Studien und erste klinische Untersuchungen zeigen vielversprechende Ergebnisse hinsichtlich Schmerzlinderung, Funktionsverbesserung und Unterstützung der Knorpelregeneration. Größere klinische Studien sind jedoch noch erforderlich, um Wirksamkeit, optimale Dosierung und Langzeitergebnisse abschließend zu bestätigen.

Heilung aus dem eigenen Blut

Bei dieser Methode wird aus dem Eigenblut des Patienten plättchenreiches Plasma (PRP) gewonnen. Die enthaltenen Wachstumsfaktoren unterstützen die Heilung von Knorpelgewebe und können Schmerzen signifikant lindern.

Ergänzend setzen wir bei Bedarf autologes, konditioniertes Serum (ACS) ein – eine weiterentwickelte Variante mit zusätzlichen anti-entzündlichen Botenstoffen.

Plättchenreiches Plasma (PRP)

Plättchenreiches Plasma (Platelet-Rich Plasma, PRP) ist ein innovatives biologisches Therapieverfahren, das die natürlichen Heilungs- und Regenerationsmechanismen des Körpers nutzt. Hierfür wird eine kleine Menge körpereigenes Blut entnommen und in einem speziellen Verfahren aufbereitet. Dadurch entsteht ein Plasma mit einer deutlich erhöhten Konzentration an Blutplättchen (Thrombozyten), die reich an Wachstumsfaktoren und biologisch aktiven Signalstoffen sind.

Nach der Injektion in das betroffene Gelenk oder verletzte Gewebe setzen die Blutplättchen zahlreiche Wachstumsfaktoren frei, darunter den Platelet-Derived Growth Factor (PDGF), den Transforming Growth Factor-beta (TGF-β), den Vascular Endothelial Growth Factor (VEGF) sowie den Insulin-like Growth Factor-1 (IGF-1).

Bei Arthrose trägt PRP dazu bei, die chronische Entzündungsreaktion im Gelenk zu reduzieren. Es kann die Konzentration entzündungsfördernder Botenstoffe wie Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-α) und Interleukin-6 (IL-6) senken und gleichzeitig die Freisetzung entzündungshemmender Mediatoren fördern. Dadurch verbessert sich das biologische Gelenkmilieu, Schmerzen können gelindert und die Gelenkfunktion nachhaltig verbessert werden. Darüber hinaus stimuliert PRP die Aktivität der Knorpelzellen und unterstützt die Bildung neuer Knorpelmatrix, wodurch die Regeneration des Gelenkknorpels gefördert werden kann.

Auch bei Sehnenverletzungen, Bänderverletzungen, Meniskusverletzungen sowie nach operativen Eingriffen unterstützt PRP die natürliche Gewebeheilung. Die enthaltenen Wachstumsfaktoren fördern die Bildung neuer Kollagenfasern, beschleunigen Reparaturprozesse und können die Qualität des heilenden Gewebes verbessern.

Da PRP ausschließlich aus körpereigenem Blut hergestellt wird, ist die Behandlung sehr gut verträglich und das Risiko für allergische Reaktionen oder Unverträglichkeiten äußerst gering. Die Therapie kann als eigenständige Behandlung oder in Kombination mit arthroskopischen Eingriffen, Stammzelltherapien, Exosomen oder knorpelregenerativen Verfahren eingesetzt werden, um die biologischen Heilungsprozesse weiter zu unterstützen.

Ziel der PRP-Therapie ist es, Schmerzen zu reduzieren, Entzündungen zu hemmen, die Regeneration von Knorpel, Sehnen, Bändern und Muskeln zu fördern, die Gelenkfunktion zu verbessern und die Rückkehr zu Alltag, Beruf und Sport zu beschleunigen.

Strukturen, die heilende Zellen an den richtigen Ort bringen

Scaffolds sind spezielle Trägermaterialien – entweder fest oder flüssig –, die direkt in den geschädigten Knorpelbereich eingebracht werden. Ihre Aufgabe ist es, Stammzellen gezielt anzuziehen und zu halten, damit sie an der richtigen Stelle wirken können. Dadurch wird die lokale Zellregeneration im Defektbereich deutlich verbessert.

Scaffolds und biologische Matrizes bei Knorpelschäden

Scaffolds und biologische Matrizes gehören zu den modernsten Verfahren der regenerativen Knorpelchirurgie. Sie dienen als dreidimensionale Gerüststruktur, die den körpereigenen Zellen optimale Voraussetzungen für die Bildung von neuem Knorpelgewebe bietet. Ziel ist es, Knorpeldefekte biologisch zu reparieren, die Gelenkfunktion wiederherzustellen und das Fortschreiten einer Arthrose möglichst zu verhindern oder zu verlangsamen.

Nach sorgfältiger Vorbereitung des Knorpeldefekts wird das Scaffold oder die Matrix in den Defekt eingebracht. Das Biomaterial dient als biologisches Leitsystem, in das körpereigene Stammzellen oder transplantierte Knorpelzellen einwandern können. Dort haften die Zellen an, vermehren sich und bilden neue Knorpelmatrix mit Kollagen und Proteoglykanen. Gleichzeitig schützt das Gerüst die regenerierenden Zellen und unterstützt eine geordnete Gewebeheilung.

Scaffolds werden häufig mit knorpelregenerativen Verfahren wie der Mikrofrakturierung, der autologen Knorpelzelltransplantation (ACT) oder biologischen Therapien wie PRP, Stammzellen oder Exosomen kombiniert. Durch diese Kombination können die Regenerationsprozesse zusätzlich gefördert und die Qualität des neu entstehenden Knorpelgewebes verbessert werden.

Biologische Matrizes bestehen je nach Verfahren aus Kollagen, Hyaluronsäure oder anderen biokompatiblen Materialien. Sie werden im Laufe der Heilung vom Körper schrittweise abgebaut und durch neu gebildetes körpereigenes Gewebe ersetzt. Dadurch entsteht eine stabile Grundlage für die langfristige Regeneration des Gelenkknorpels.

Moderne Scaffold- und Matrixverfahren ermöglichen eine biologische Rekonstruktion von Knorpeldefekten und bieten insbesondere bei umschriebenen Knorpelschäden sehr gute Voraussetzungen für eine nachhaltige Verbesserung der Gelenkfunktion. Ziel der Behandlung ist es, Schmerzen zu reduzieren, die Belastbarkeit des Gelenks wiederherzustellen, die natürliche Knorpelregeneration zu fördern und die Entwicklung einer Arthrose langfristig möglichst zu verhindern.

Minimalinvasive Eingriffe nur wenn nötig

In Einzelfällen kann eine Arthroskopie oder Nanoskopie sinnvoll sein – z. B. zur Reinigung des Gelenks oder für kleine Eingriffe. Dabei wird mit einer sehr feinen Kamera (teils nur nadelgroß) präzise und gewebeschonend gearbeitet. Der Eingriff dauert meist nur wenige Minuten und kann ambulant erfolgen.

Nanoskopie des Kniegelenks

Die Nanoskopie ist die neueste Generation der minimalinvasiven Gelenkspiegelung. Dabei wird ein extrem dünnes, hochauflösendes Nano-Arthroskop mit einem Durchmesser von nur etwa 2 mm verwendet. In vielen Fällen kann die Untersuchung und Behandlung ambulant und sogar in örtlicher Betäubung durchgeführt werden.

Die Nanoskopie ermöglicht eine direkte und präzise Beurteilung aller wichtigen Strukturen des Kniegelenks – einschließlich Meniskus, Kreuzbänder, Gelenkknorpel und Gelenkschleimhaut. Im Vergleich zu bildgebenden Verfahren wie der Magnetresonanztomographie (MRT) erlaubt sie eine unmittelbare Darstellung des Gelenks und eine exakte Diagnosestellung. Gleichzeitig können viele kleinere Verletzungen oder Veränderungen sofort behandelt werden.

Nanoskopie bei Meniskusverletzungen

Die Nanoskopie eignet sich hervorragend zur Diagnostik und Behandlung ausgewählter Meniskusverletzungen. Instabile Meniskusanteile können geglättet, kleine Risse beurteilt und – sofern geeignet – minimalinvasiv versorgt werden. Durch den maximalen Erhalt des gesunden Meniskusgewebes wird die natürliche Stoßdämpferfunktion des Kniegelenks bestmöglich bewahrt.

Nanoskopie bei Knorpelverletzungen

Auch Knorpelschäden können mit der Nanoskopie frühzeitig erkannt und gezielt behandelt werden. Kleinere Knorpeldefekte lassen sich schonend glätten oder für knorpelregenerative Verfahren vorbereiten. Dadurch kann die Regeneration des Gelenkknorpels unterstützt und das Fortschreiten eines Gelenkverschleißes verlangsamt werden.

Nanoskopie bei Kreuzbandverletzungen

Die Nanoskopie ermöglicht eine exakte Beurteilung der Kreuzbänder und hilft, Teilrupturen oder Begleitverletzungen zuverlässig zu erkennen. Sie unterstützt die Entscheidung zwischen einer konservativen Behandlung und einer operativen Rekonstruktion. Darüber hinaus eignet sie sich zur Kontrolle des Heilungsverlaufs nach einer Kreuzbandoperation.

Vorteile der Nanoskopie

Durch den sehr geringen Instrumentendurchmesser ist die Nanoskopie besonders gewebeschonend. Die kleinen Zugänge führen zu weniger Schmerzen, einer geringeren Schwellung und einer schnelleren Erholung. Viele Patientinnen und Patienten können das Gelenk bereits kurz nach dem Eingriff wieder belasten und rasch in ihren Alltag zurückkehren.

Die Nanoskopie verbindet höchste diagnostische Präzision mit maximaler Schonung des Gewebes und stellt einen wichtigen Fortschritt in der modernen Kniechirurgie dar. Sie ermöglicht eine frühzeitige Diagnostik, eine individuell angepasste Behandlung und trägt dazu bei, die Gelenkfunktion langfristig zu erhalten.

Arthrose ist mehr als Verschleiß – sie ist eine chronische Entzündung.
Die Auricore®-Methode nutzt winzige Goldimplantate (1×2 mm), die direkt in die Gelenkschleimhaut eingesetzt werden. Diese geben Goldionen ab, welche entzündungsaktive Immunzellen anziehen und gezielt deaktivieren.

Vorteile auf einen Blick:

  • Modulierung des Immunsystems statt bloßer Unterdrückung
  • Weniger Entzündung, weniger Schmerz
  • Schutz des Knorpels vor weiterem Abbau
  • Keine Dauer-Medikation notwendig
  • Verbesserte Beweglichkeit & Lebensqualität

Diese Methode wird bereits erfolgreich bei Patient:innen mit chronischen Arthroseschmerzen angewendet – oft mit beeindruckenden Ergebnissen und ganz ohne Operation.

Auricore – Goldimplantate zur Unterstützung einer gesunden Gelenkfunktion

Auricore besteht aus kleinen Zylindern aus 99,9 % Feingold, die im Rahmen eines minimalinvasiven Eingriffs gezielt an der Gelenkkapsel implantiert werden. Die Implantate verbleiben dauerhaft im Gewebe und sollen ihre Wirkung direkt am Ort des Entzündungsgeschehens entfalten.

Nach dem beschriebenen Wirkprinzip werden in der Umgebung der Implantate geringe Mengen an Goldionen freigesetzt. Diese sollen die Aktivität verschiedener Immunzellen, darunter Mastzellen und Makrophagen, beeinflussen. Dadurch soll es zu einer Immunmodulation kommen, bei der überschießende Entzündungsreaktionen gedämpft werden.

Im Mittelpunkt stehen dabei sogenannte Entzündungszytokine. Hierbei handelt es sich um Botenstoffe des Immunsystems, die Entzündungsprozesse steuern und aufrechterhalten. Zu den wichtigsten gehören Interleukin-6 (IL-6) und Tumornekrosefaktor alpha (TNF-α). IL-6 fördert Entzündungsreaktionen und kann Schmerzen sowie den Abbau von Knorpelgewebe begünstigen. TNF-α zählt zu den zentralen Entzündungsmediatoren und verstärkt die Aktivierung weiterer Immunzellen sowie die Ausschüttung zusätzlicher entzündungsfördernder Botenstoffe.

Nach dem zugrunde liegenden Konzept der Goldimplantation soll die Freisetzung dieser entzündungsfördernden Zytokine – darunter IL-6, TNF-α und weiterer proinflammatorischer Botenstoffe – lokal im betroffenen Gelenk reduziert werden. Dadurch soll sich das entzündliche Milieu beruhigen und die körpereigene Regulation des Immunsystems unterstützt werden.

Mit einer Verringerung der Entzündungsaktivität können Schmerzen nachlassen, die Beweglichkeit des Gelenks verbessert und der tägliche Leidensdruck reduziert werden. Viele Patienten berichten über eine spürbare Erleichterung im Alltag und eine gesteigerte Lebensqualität. Ziel der Behandlung ist es, die natürliche Gelenkfunktion langfristig zu unterstützen und die Freude an Bewegung wieder zu fördern.

Denervation bei Arthrose Grad IV

Bei einer Arthrose Grad IV liegt ein fortgeschrittener Gelenkverschleiß mit weitgehendem Verlust des Gelenkknorpels vor. Die freiliegenden Knochenflächen können direkt aufeinander reiben und zu erheblichen Schmerzen sowie einer deutlichen Einschränkung der Beweglichkeit führen. Nicht jede Patientin und jeder Patient ist jedoch sofort für einen Gelenkersatz geeignet oder wünscht eine Endoprothese. In ausgewählten Fällen kann die Denervation eine wirksame Möglichkeit zur Schmerzlinderung darstellen.

Die Denervation ist ein minimalinvasives Verfahren, bei dem gezielt die schmerzleitenden Nervenäste rund um das betroffene Gelenk behandelt werden. Ziel ist es, die Weiterleitung der Schmerzsignale an das Gehirn zu unterbrechen, während die Stabilität, Beweglichkeit und Funktion des Gelenks erhalten bleiben.

Da die eigentliche Arthrose durch die Denervation nicht beseitigt wird, richtet sich die Behandlung vor allem gegen den chronischen Arthroseschmerz. Viele Patientinnen und Patienten berichten über eine deutliche Schmerzreduktion, eine verbesserte Beweglichkeit und eine höhere Belastbarkeit im Alltag. Dadurch kann häufig der Bedarf an Schmerzmedikamenten reduziert und die Lebensqualität erheblich gesteigert werden.

Die Denervation eignet sich insbesondere für Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittener Arthrose, bei denen konservative Maßnahmen keine ausreichende Wirkung mehr zeigen, die jedoch eine Gelenkersatzoperation hinauszögern möchten oder für die aufgrund von Begleiterkrankungen ein größerer operativer Eingriff mit einem erhöhten Risiko verbunden ist.

Die Behandlung wird häufig ambulant und gewebeschonend durchgeführt. Durch die gezielte Ausschaltung der schmerzleitenden Nerven können Beschwerden oft über Monate bis Jahre deutlich gelindert werden. Bei erneut auftretenden Schmerzen kann das Verfahren bei entsprechender Indikation wiederholt werden.

Die Denervation stellt damit eine moderne, gelenkerhaltende Option zur Behandlung chronischer Arthroseschmerzen dar. Sie kann die Lebensqualität deutlich verbessern, die Mobilität erhalten und vielen Patientinnen und Patienten ermöglichen, ihren Alltag wieder aktiver und schmerzärmer zu gestalten.

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Minimalinvasive Eingriffe nur wenn nötig

PD Dr. Weninger hat mit „Advanced ACL Repair“ die Kreuzband-Rekonstruktion auf das nächste Level gehoben: Besonders schonende Operation, keine Drainagen, keine Blutsperre, kurze OP-Zeit, individuelles Vorgehen. Zusätzlich kommen modernste Techniken mit Stammzellen, Verstärkungen des gerissenen Bandes oder besonders wirksame Scaffolds zum Einsatz. Egal, ob Refixation oder Ersatz des Kreuzbandes, die Patienten von Kniespezialist Dr. Weninger kommen in den Genuss der Hightech-Kreuzband-Rekonstruktion.

Dr. Weninger und sein eingespieltes Team haben die Kreuzband-Rekonstruktion perfektioniert, sodass zahlreiche Spitzensportler und Freizeit-Athleten auf „Advanced ACL Repair“ und das „Weninger-Kreuzband“ vertrauen. Das sichere und verlässliche Comeback seiner Patienten steht für Dr. Weninger an oberster Stelle.

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Stammzellen bei Kreuzbandriss

PD Dr. Weninger wendet zur Behandlung von Kreuzband-Verletzungen Stammzellen an. Diese werden entweder im Rahmen eines kleinen operativen Eingriffes oder auch ohne Operation in das Knie eingebracht und führen dann zu einer Heilung des gerissenen Bandes. Dr. Weninger verwendet dabei für seine Patienten exklusiv ein spezielles Kollagen-Scaffold und einen spezifischen Wachstumsfaktor. Dieser führt dazu, dass sich die Stammzellen in Fibroblasten differenzieren und Kollagenfasern ausbilden, sodass das verletzte Band heilen kann.

PD Dr. Weninger hat diese Methode #bioaclrepair als erster Orthopäde weltweit publiziert und angewandt. Jährlich werden etwa 300 Patienten auf diese besonders schonende Weise behandelt. Eine OP kann damit verhindert und das vordere Kreuzband erhalten werden. Ob ein Patient dafür geeignet ist, richtet sich nach der Rissform und Durchblutung. Mittels eines speziellen KI-Programmes (#aicl) kann Dr. Weninger die Therapie mit Stammzellen bei Kreuzbandriss planen.

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Meniskusriss mit Stammzellen und Fibrinkleber behandeln

PD Dr. Weninger verwendet bei Meniskusrissen eine besonders schonende Methode. Dabei wird der Meniskus nicht im Rahmen einer Operation einfach entfernt, sondern kann mittels eines speziellen Gewebeklebers stabil geklebt und damit erhalten werden, sodass kein Meniskusgewebe verlorengeht. Zusätzlich verwendet Dr. Weninger Stammzellen um den Meniskusriss zu behandeln.

Dr. Weningers Patienten erhalten dabei zusätzlich ein spezielles Scaffold, damit sich die Stammzellen verlässlich in Fibroblasten differenzieren, sodass der Meniskus heilen kann. Die Methode wurde von Dr. Weninger publiziert und ist eine seiner Signature-Behandlungen, die er exklusiv für seine Patienten entwickelt hat.

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Nanoskopie mit Stammzellen

PD Dr. Weninger verwendet als Kniespezialist eine besonders schonende Operationstechnik an: die Nanoskopie. Dabei verwendet der Kniespezialist eine Nano-Kamera, die nicht dicker als eine Nadel ist. Die Eingriffe werden mit Stammzellen kombiniert und kommen bei folgenden Indikationen zum Einsatz:

  • Meniskusriss
  • Kreuzbandriss
  • Knorpelschaden und Arthrose

Der Eingriff erfolgt dabei in Lokalanästhesie und ist besonders schonend und effektiv.

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Gold-Implantation bei Arthrose

Bei fortgeschrittener Grad IV-Arthrose und starken Schmerzen führt PD Dr. Weninger die Gold-Implantation durch. In Lokalanästhesie werden kleinste Gold-Zylinder an die Gelenkkapsel implantiert. Dadurch kommt es zu einer sofortigen Down-Regulation der durch die Arthrose ausgelösten Entzündungsreaktion im Gelenk.

Die Patienten sind meist sofort schmerzfrei und eine Prothese im Rahmen einer großen Operation kann vermieden werden. Der Eingriff ist besonders schonend und in Lokalanästhesie möglich.

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Denervation bei Grad IV-Arthrose

Als Kniespezialist ist PD Dr. Weninger Experte für Schmerzausschaltung bei Grad IV-Arthrose. Dabei verwendet Dr. Weninger nadelartige Elektroden, um die Schmerzfasern auszuschalten. Damit sind die Patienten unmittelbar schmerzfrei. Der Eingriff ist besonders schonend und in Lokalanästhesie möglich.

zu Doz. Dr. Weninger
Expertise

Warum Patientinnen und Patienten uns vertrauen

Über 20 Jahre Erfahrung. Moderne regenerative Medizin. Individuelle Therapiekonzepte.

Seit über 20 Jahren sind wir auf gelenkerhaltende Orthopädie und regenerative Medizin spezialisiert. Mit tausenden behandelten Patientinnen und Patienten und rund 1.000 Stammzellbehandlungen pro Jahr verfügen wir über außergewöhnliche Erfahrung in biologischen Therapieverfahren.

Unsere Stärke

Wir kombinieren modernste regenerative Medizin mit präziser minimalinvasiver Chirurgie und entwickeln für jede Patientin und jeden Patienten ein individuelles Behandlungskonzept.

Zum Einsatz kommen unter anderem:

  • Stammzellen
  • Exosomen
  • PRP (Plättchenreiches Plasma)
  • Nanoskopie
  • Arthroskopische Gelenkchirurgie
  • Biologische Knorpelrekonstruktion
  • Denervation bei Arthroseschmerzen

Unser Anspruch

Unser Ziel ist es, Gelenke langfristig zu erhalten, die natürlichen Heilungsprozesse gezielt zu fördern und unseren Patientinnen und Patienten eine schnelle Rückkehr zu einem aktiven, schmerzarmen Leben zu ermöglichen.

Wir setzen hochmoderne Technologien in
unterschiedlicher Anwendung als effektive und
modernste Anti-Aging Therapie ein.

Schwerpunkte

Regeneration

Stammzellbasierte Signalstoffe aktivieren gezielt die körpereigene Gewebeerneuerung.

Schutz

Chronische Mikroentzündungen werden reduziert – das senkt das Risiko altersbedingter Erkrankungen.

Verlangsamung

Durch die Hemmung entzündlicher Prozesse wird der Alterungsprozess gezielt ausgebremst.

Vitalität

Mehr Energie, gesündere Haut und verbessertes Wohlbefinden durch entzündungsfreie Zellumgebung.

Inflammaging

Inflammaging – Was ist das?

Inflammaging ist ein Kunstwort aus Inflammation (Entzündung) und Aging (Altern). Es beschreibt eine chronische, leichte und meist unbemerkte Entzündung, die mit zunehmendem Alter entsteht – auch ohne Infektion. Diese stille Entzündung gilt heute als einer der wichtigsten biologischen Alterungsprozesse und kann zur Entstehung vieler altersbedingter Erkrankungen beitragen.

zu den Studien
Anti-Inflammaging®

Entzündungsaltern gezielt verlangsamen

Chronische, niedriggradige Entzündungen gelten als einer der Hauptfaktoren des biologischen Alterns. Dieser stille Prozess, bekannt als „Inflammaging®“, fördert nicht nur die Hautalterung, sondern begünstigt auch eine Vielzahl altersbedingter Erkrankungen – darunter Gelenkbeschwerden, Muskelschwäche, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes, neurodegenerative Krankheiten und bestimmte Krebsformen.

Anti-Inflammaging® beschreibt einen innovativen medizinischen Ansatz, der gezielt auf diese Entzündungsprozesse einwirkt. Im Mittelpunkt steht die modulierte Anwendung von Stammzellen und regenerativen Faktoren, die sowohl prophylaktisch als auch therapeutisch wirksam sind. Die Behandlung erfolgt in der Regel durch eine einfache Blutabnahme und die Injektion eines Depot-Systems in die Muskulatur. Dort werden regenerative Botenstoffe freigesetzt, die die Zellumgebung positiv beeinflussen.

Wirkungsweise

Wie Anti-Inflammaging® im Körper wirkt

Senkung entzündungsfördernder Botenstoffe

Reduktion zentraler Entzündungsmarker wie TNF-alpha und Interleukin-6 (IL-6), die eng mit dem Alterungsprozess verknüpft sind.

Aktivierung regenerativer Prozesse

Stammzellen und deren Signalstoffe fördern die Reparatur und Regeneration von Geweben, insbesondere in Muskeln, Sehnen, Knorpeln und inneren Organen.

Prävention altersbedingter Erkrankungen

Verminderung von Risikofaktoren für chronische Krankheiten wie Arthrose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, neurodegenerative Prozesse und Autoimmunerkrankungen.

Vielseitige Therapieformen

Einsatz als intramuskuläres 3D-Depot, hochwirksame Infusionstherapie oder transdermale Nano Fiber Patches zur direkten Nährstoffaufnahme über die Haut.

Sichtbare und spürbare Effekte

Verbesserungen bei Hautelastizität, Faltenbildung, Haarausfall und energetischer Vitalität durch Hemmung des „Entzündungsalterns“.

Methoden

Unsere regenerativen Therapien

CD34⁺-Stammzellinfusion
Regeneration auf höchstem Niveau

Gesundes Altern beginnt auf zellulärer Ebene. Die CD34⁺-Stammzellinfusion gehört zu den innovativsten Ansätzen der modernen regenerativen Medizin und richtet sich an Menschen, die ihre Vitalität, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität langfristig erhalten möchten.

CD34⁺-Stammzellen spielen eine zentrale Rolle bei natürlichen Regenerationsprozessen des Körpers. Im Rahmen eines individuellen Longevity-Konzepts werden diese Zellen eingesetzt, um die körpereigenen Reparatur- und Erneuerungsmechanismen zu unterstützen. Ziel der Behandlung ist es, regenerative Prozesse zu fördern und die Grundlage für gesundes Altern zu stärken.

Das Regenerative Medicine Center verbindet modernste Zelltherapien mit einer ganzheitlichen medizinischen Betreuung und höchsten Qualitätsstandards. Jede Behandlung wird individuell geplant und auf die persönlichen Gesundheitsziele abgestimmt.

Für Menschen, die nicht nur länger leben, sondern ihre besten Jahre möglichst lange genießen möchten, eröffnet die regenerative Medizin neue Perspektiven. Die wissenschaftliche Forschung untersucht fortlaufend, welchen Beitrag CD34⁺-Stammzellen zu gesundem Altern und longevity-orientierten Behandlungskonzepten leisten können.

Tiefenregeneration durch körpereigene Stammzellen

Diese innovative Methode nutzt Stammzellen aus dem eigenen Blut, um regenerative Prozesse im gesamten Körper zu aktivieren. Nach der Blutabnahme werden die Zellen isoliert, aufbereitet und gezielt in den Oberschenkel-Muskel injiziert. Dort wirken sie über Wochen hinweg als biologisches Depot – mit spürbaren Effekten auf Haut, Haare, Gewebe und allgemeine Vitalität.

Mögliche Anwendungsbereiche:

  • Chronische Schmerzen & Entzündungen
  • Autoimmunerkrankungen (z. B. Rheuma)
  • Long Covid & Migräne
  • Arthrose, Haut- & Darmerkrankungen
  • Neurologische Beschwerden (z. B. Parkinson, Alzheimer)
  • Hormonelle Beschwerden (z. B. Menopause)
zu den Studien

KI-personalisierte Longevity-Infusion

Unsere LyfespanX®-Infusion wird KI-basiert an unsere Patienten angepasst. Damit bekommt jeder Patient seine maßgeschneiderte Behandlung. Die Infusionen enthalten 4 besondere Wirkstoffe, die über Anti-Inflammaging® die Lebensspanne verlängern sollen. Dabei wird die Wirkung vor allem über eine Steigerung der natürlichen Stammzellen vermittelt. Dem Stammzellen-Abbau wird begegnet und der Prozess der Rejuvenation, also der Verjüngung auf zellulärer Ebene, wird gestartet.
Die Behandlung dauert dabei etwa 1 Stunde und soll zweimal jährlich erfolgen.

Regenerative Hauttherapie mit Stammzellen & Exosomen

Wir verwenden Stammzellen und Exosomen zur Regeneration der Haut und des Bindegewebes. Dabei wird die Kollagen- und Elastinsynthese aktiviert. Das Hautbild wird verbessert, die Haut erscheint glatter, fester und praller.
Falten können so ebenfalls vermindert werden.

Jugendliche Haut zeichnet sich durch Elastizität, Spannkraft und ein ebenmäßiges Hautbild aus. Mit zunehmendem Alter verlangsamen sich die natürlichen Regenerationsprozesse der Haut. Innovative Behandlungsansätze mit Stammzellen und Exosomen zielen darauf ab, diese körpereigenen Erneuerungsmechanismen zu unterstützen.

Im Mittelpunkt stehen die Förderung der Hautregeneration sowie die Unterstützung der Kollagen- und Elastinbildung. Dadurch kann die Haut an Festigkeit, Elastizität und Ausstrahlung gewinnen. Das Hautbild kann frischer und ebenmäßiger erscheinen, feine Linien und Fältchen können gemildert wirken und die Haut kann praller und vitaler aussehen. Auch die Qualität des Bindegewebes kann sich verbessern, wodurch Unregelmäßigkeiten wie Cellulite optisch reduziert erscheinen können.

Im Regenerative Medicine Center setzen wir modernste regenerative Verfahren ein und entwickeln für jede Patientin und jeden Patienten ein individuelles Behandlungskonzept. Ziel ist eine natürliche Hautverjüngung, die die körpereigenen Regenerationsprozesse unterstützt und zu einem frischen, vitalen Erscheinungsbild beitragen kann.

zu den Studien

Stammzellen- & Exosomen-Therapie gegen Haarausfall

Haarausfall hat viele Ursachen. Wir verwenden Stammzellen und Exosomen, um ihn zu behandeln. Die Follikel und die Haarwurzeln werden dabei belebt, ihre Lebensdauer verlängert und sogenannte „schlafende Follikel“ geweckt. Das Haarvolumen wird mehr, der Ausfall kann gestoppt werden und das Haar erscheint generell dichter.

Kräftiges, dichtes Haar ist Ausdruck von Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden. Mit zunehmendem Alter oder durch genetische und hormonelle Einflüsse kann die Aktivität der Haarfollikel nachlassen, wodurch das Haar dünner wird und an Fülle verliert. Regenerative Therapien mit Stammzellen und Exosomen bieten einen innovativen Ansatz, die natürlichen Regenerationsprozesse der Kopfhaut und der Haarfollikel zu unterstützen.

Ziel der Behandlung ist es, die Aktivität der Haarfollikel zu fördern und ein gesundes Umfeld für das Haarwachstum zu schaffen. Die Therapie kann dazu beitragen, die Haarqualität zu verbessern, bestehendes Haar zu kräftigen und die Haardichte zu unterstützen. Das Haar kann voller, kräftiger und vitaler erscheinen, während Haarbruch und vermehrter Haarausfall reduziert werden können.

Im Regenerative Medicine Center kombinieren wir modernste regenerative Medizin mit einer individuellen Diagnostik und einem maßgeschneiderten Behandlungskonzept.

Unser Ziel ist es, die natürlichen Voraussetzungen für gesundes Haarwachstum zu optimieren und Patientinnen und Patienten auf dem Weg zu kräftigerem, dichter wirkendem und gesund aussehendem Haar zu begleiten.

Mikro-Injektionen gegen Migräne

Durch den gezielten Einsatz von Exosomen lässt sich Migräne erfolgreich behandeln. Dabei werden die Exosomen an ganz bestimmte Punkte im Gesicht mikro-injiziert. Die Wirkung tritt nach einigen Wochen ein und ist für Betroffene eine massive Erleichterung.

Stammzellen- & Exosomen-Therapie bei Migräne

Migräne kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen und den Alltag stark einschränken. Die regenerative Medizin erforscht innovative Ansätze, um natürliche Reparatur- und Regulationsprozesse des Körpers zu unterstützen. Stammzellen und Exosomen stehen dabei im Fokus aktueller wissenschaftlicher Untersuchungen, da sie an der Zellkommunikation und Regeneration beteiligt sind.

Ziel der Behandlung ist es, regenerative Prozesse zu unterstützen und ein individuelles Therapiekonzept für Patientinnen und Patienten mit chronischen oder wiederkehrenden Migränebeschwerden zu ergänzen. Die Therapie kann dazu beitragen, neurobiologische Regulationsmechanismen zu fördern und so die Voraussetzungen für eine Verbesserung der Beschwerden zu schaffen. Einige Patientinnen und Patienten berichten über eine geringere Häufigkeit und Intensität der Migräneattacken sowie über eine verbesserte Lebensqualität.

Im Regenerative Medicine Center erstellen wir nach einer ausführlichen medizinischen Abklärung ein individuelles Behandlungskonzept auf Basis modernster regenerativer Verfahren. Unser Anspruch ist es, innovative Medizin mit höchster fachlicher Qualität zu verbinden und Patientinnen und Patienten neue Perspektiven im Rahmen eines ganzheitlichen Therapiekonzepts zu eröffnen. Die wissenschaftliche Evidenz zu Stammzellen und Exosomen bei Migräne entwickelt sich derzeit weiter; diese Verfahren gelten nicht als etablierte Standardtherapie.

Entzündung lindern mit Stammzellen

Im Rahmen dieser Erkrankungen kann das Stammzellen-3D-Depot sehr vielversprechend helfen. Die überschießende Entzündung wird gebremst und die Symptome deutlich gemildert, manchmal verschwinden diese sogar gänzlich. Die Betroffenen werden wieder belastbar und die Lebensqualität steigt.

Stammzellen- & Exosomen-Therapie bei ME/CFS und Long COVID

ME/CFS und Long COVID können mit ausgeprägter Erschöpfung, verminderter Belastbarkeit, Konzentrationsstörungen und weiteren komplexen Beschwerden einhergehen. Die regenerative Medizin untersucht innovative Therapieansätze, die darauf abzielen, körpereigene Regenerations- und Regulationsprozesse zu unterstützen. Stammzellen und Exosomen stehen dabei im Fokus der Forschung, da sie an der Zellkommunikation sowie an Reparatur- und Heilungsprozessen beteiligt sind.

Im Regenerative Medicine Center entwickeln wir für jede Patientin und jeden Patienten ein individuelles Behandlungskonzept auf Basis einer umfassenden medizinischen Diagnostik.

Ziel der Therapie ist es, regenerative Prozesse zu unterstützen und die Grundlage für eine verbesserte körperliche Belastbarkeit, Vitalität und Lebensqualität zu schaffen. Einige Patientinnen und Patienten berichten im Rahmen ihrer Behandlung über eine Verbesserung einzelner Beschwerden und ihres allgemeinen Wohlbefindens.

Die wissenschaftliche Forschung zu Stammzellen und Exosomen bei ME/CFS und Long COVID entwickelt sich derzeit kontinuierlich weiter. Diese Verfahren gelten aktuell nicht als etablierte Standardtherapie, können jedoch im Rahmen eines individuellen, ganzheitlichen Behandlungskonzepts als innovativer regenerativer Ansatz in Betracht gezogen werden.

Stammzellen- & Exosomen-Therapie bei Morbus Parkinson

Morbus Parkinson ist eine chronisch fortschreitende neurologische Erkrankung, die Beweglichkeit, Koordination und Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann. Die regenerative Medizin erforscht innovative Ansätze, um die natürlichen Regenerations- und Reparaturprozesse des Nervensystems zu unterstützen. Stammzellen und Exosomen stehen dabei im Mittelpunkt aktueller wissenschaftlicher Untersuchungen, da sie an der Zellkommunikation und der Regulation biologischer Prozesse beteiligt sind.

Im Regenerative Medicine Center entwickeln wir auf Basis einer umfassenden neurologischen und internistischen Abklärung ein individuelles regeneratives Behandlungskonzept. Ziel der Therapie ist es, die körpereigenen Regenerationsmechanismen zu unterstützen und das allgemeine Wohlbefinden sowie die Lebensqualität zu fördern. Einige Patientinnen und Patienten berichten im Rahmen ihrer Behandlung über Verbesserungen einzelner Beschwerden oder ihrer funktionellen Leistungsfähigkeit.

Die Forschung zu Stammzellen und Exosomen bei Morbus Parkinson entwickelt sich kontinuierlich weiter. Diese Verfahren gelten derzeit nicht als etablierte Standardtherapie und ersetzen weder die neurologische Betreuung noch die medikamentöse Behandlung. Sie können jedoch im Rahmen eines individuell abgestimmten, ganzheitlichen Therapiekonzepts als innovativer regenerativer Ansatz in Betracht gezogen werden.

Stammzellen- & Exosomen-Therapie bei Morbus Alzheimer und Demenz

Die regenerative Medizin eröffnet neue Perspektiven in der Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen. Stammzellen und Exosomen gehören zu den vielversprechendsten Forschungsgebieten der modernen Medizin und stehen weltweit im Fokus zahlreicher wissenschaftlicher Studien. Ihr Potenzial, regenerative und zelluläre Kommunikationsprozesse zu unterstützen, macht sie zu einem innovativen Ansatz im Bereich der neurologischen Regeneration.

Im Regenerative Medicine Center verfolgen wir das Ziel, die natürlichen Regenerationsmechanismen des Nervensystems bestmöglich zu unterstützen und die Lebensqualität unserer Patientinnen und Patienten zu fördern. Im Rahmen eines individuell abgestimmten Behandlungskonzepts kann die Therapie dazu beitragen, neurologische Funktionen zu unterstützen sowie Vitalität, geistige Leistungsfähigkeit und allgemeines Wohlbefinden positiv zu beeinflussen.

Viele Betroffene suchen nach ergänzenden regenerativen Therapien, um ihre Gesundheit aktiv zu fördern und möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Stammzellen- und Exosomen-Therapien befinden sich bei Morbus Alzheimer und anderen Demenzformen weiterhin in wissenschaftlicher Entwicklung und gelten derzeit nicht als etablierte Standardtherapie. Sie können jedoch im Rahmen eines individuell abgestimmten, ganzheitlichen Behandlungskonzepts eine innovative Ergänzung darstellen.

Stammzellen- & Exosomen-Therapie bei Autismus-Spektrum-Störungen

Die regenerative Medizin zählt zu den innovativsten Bereichen der modernen Medizin und eröffnet neue Forschungsansätze für komplexe neurologische und entwicklungsneurologische Erkrankungen. Stammzellen und Exosomen stehen weltweit im Mittelpunkt wissenschaftlicher Untersuchungen, da sie an der Zellkommunikation und an regenerativen Prozessen beteiligt sind.

Im Regenerative Medicine Center verfolgen wir einen ganzheitlichen und individuell abgestimmten Behandlungsansatz. Nach einer umfassenden medizinischen Abklärung kann eine regenerative Therapie als ergänzender Baustein eines personalisierten Behandlungskonzepts in Betracht gezogen werden. Ziel ist es, die natürlichen Regulations- und Regenerationsprozesse des Körpers zu unterstützen und das allgemeine Wohlbefinden sowie die Lebensqualität bestmöglich zu fördern.

Die Forschung zu Stammzellen und Exosomen bei Autismus-Spektrum-Störungen entwickelt sich kontinuierlich weiter. Diese Verfahren gelten derzeit nicht als etablierte Standardtherapie und ersetzen keine evidenzbasierten diagnostischen, pädagogischen oder therapeutischen Maßnahmen. Sie können jedoch im Rahmen eines individuellen, interdisziplinären Gesamtkonzepts einen innovativen regenerativen Ansatz darstellen.

zu den Studien

Stammzellen- & Exosomen-Therapie bei Querschnittlähmung

Die regenerative Medizin eröffnet neue Perspektiven für Menschen mit Querschnittlähmung. Stammzellen und Exosomen gehören zu den innovativsten Forschungsfeldern der modernen Medizin und werden weltweit intensiv untersucht, um ihre Rolle bei der Unterstützung von Regenerations- und Reparaturprozessen des Nervensystems besser zu verstehen.

Im Regenerative Medicine Center entwickeln wir für jede Patientin und jeden Patienten ein individuelles regeneratives Behandlungskonzept auf Grundlage einer umfassenden medizinischen Beurteilung. Ziel der Therapie ist es, die natürlichen Regenerations- und Anpassungsprozesse des Körpers zu unterstützen, das neurologische Umfeld positiv zu beeinflussen und die bestmöglichen Voraussetzungen für Funktion, Mobilität und Lebensqualität zu schaffen. Einige Patientinnen und Patienten berichten im Rahmen ihrer Behandlung über Verbesserungen ihres allgemeinen Wohlbefindens oder einzelner funktioneller Aspekte.

Die wissenschaftliche Forschung zu Stammzellen und Exosomen bei Querschnittlähmung entwickelt sich kontinuierlich weiter. Diese Verfahren gelten derzeit nicht als etablierte Standardtherapie und ersetzen weder die neurologische Rehabilitation noch andere leitliniengerechte Behandlungen. Sie können jedoch im Rahmen eines individuell abgestimmten, ganzheitlichen Therapiekonzepts einen innovativen regenerativen Ansatz darstellen.

Zellregeneration statt Alterung

Mit Exosomen und Stammzellen können die Alterungsprozesse des Organismus verlangsamt werden. Die Wirkung beruht dabei vorwiegend auf dem Anti-Inflammaging in den Organen und Organsystemen. Verschiedene Parameter zeigen dabei eine deutliche Änderung von „alt“ zu „jung“. Auch auf zellulärer Ebene findet eine Umprogrammierung statt.

Orally Dissolving Films (ODF) & Bioverfügbarkeit – Aktuelle Studien einfach erklärt

Was sind ODFs?

Orally Dissolving Films (ODFs) sind dünne Schmelzfilme, die sich innerhalb weniger Sekunden im Mund auflösen. Je nach Wirkstoff kann ein Teil bereits über die Mundschleimhaut aufgenommen werden. Dadurch wird der Magen-Darm-Trakt teilweise umgangen und der sogenannte First-Pass-Effekt der Leber reduziert. Das kann bei geeigneten Wirkstoffen zu einer schnelleren Aufnahme und teilweise höheren Bioverfügbarkeit führen. Der tatsächliche Vorteil hängt jedoch vom jeweiligen Wirkstoff ab.

Fazit für Patienten

  • schnelle Auflösung im Mund – ohne Wasser
  • einfache und angenehme Anwendung
  • schnellerer Wirkungseintritt bei vielen geeigneten Wirkstoffen
  • Möglichkeit einer höheren Bioverfügbarkeit, weil ein Teil des Wirkstoffs direkt über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann
  • Umgehung eines Teils des First-Pass-Effekts der Leber.

Wichtig: ODFs sind eine innovative Darreichungsform mit großem Potenzial. Ob sie tatsächlich eine höhere Bioverfügbarkeit als Kapseln erreichen, hängt vom jeweiligen Wirkstoff ab. Bei vielen geeigneten Substanzen zeigen Studien jedoch klare Vorteile hinsichtlich Aufnahmegeschwindigkeit und Patientenkomfort.

zu den Studien
Expertise

Regenerative Stammzellen- & Exosomen-Therapie

Innovative regenerative Medizin. Wissenschaftlich fundierte Therapien. Individuelle Behandlungskonzepte für Gesundheit, Regeneration und Longevity.

Seit vielen Jahren setzen wir auf moderne regenerative Medizin und innovative Therapieverfahren. Unser Ziel ist es, die natürlichen Regenerationsprozesse des Körpers zu unterstützen und individuelle Behandlungskonzepte nach höchsten medizinischen Standards anzubieten.

Unsere Expertise

Im Regenerative Medicine Center verbinden wir regenerative Medizin mit moderner Diagnostik und einem ganzheitlichen Longevity-Ansatz. Jede Behandlung wird individuell geplant und orientiert sich an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie den persönlichen Bedürfnissen unserer Patientinnen und Patienten.

Unsere Schwerpunkte

  • Stammzellen-Therapie
  • Exosomen-Therapie
  • Gelenk- und Wirbelsäulenbeschwerden
  • Haut- und Haarregeneration
  • Long COVID & chronische Entzündungen
  • Healthy Aging & Longevity

Unser Anspruch

Unser Anspruch ist eine Medizin auf höchstem internationalem Niveau – wissenschaftlich fundiert, individuell abgestimmt und konsequent auf Regeneration, Prävention und nachhaltige Gesundheit ausgerichtet. Dabei stehen Qualität, Sicherheit und eine persönliche Betreuung stets im Mittelpunkt.

Wissenschaftlicher Hinweis

Die wissenschaftliche Evidenz zu Stammzellen- und Exosomen-Therapien entwickelt sich kontinuierlich weiter. Je nach Indikation können diese Verfahren bereits etablierte Anwendungen umfassen oder sich noch in der klinischen Erforschung befinden. Jede Therapie wird daher individuell ärztlich beurteilt und empfohlen.

Standorte

Ihre Anlaufstellen für moderne Behandlungsmethoden

Hier erhalten Sie einen Überblick über unsere verschiedenen Standorte, an denen unsere innovativen Methoden erfolgreich zum Einsatz kommen. Jeder Standort ist mit erfahrenem Fachpersonal ausgestattet und bietet Ihnen professionelle Betreuung. Finden Sie den Standort in Ihrer Nähe und überzeugen Sie sich selbst von unserer ganzheitlichen Herangehensweise.

Österreich
Wien

Am Hof 11/9, 1010

Österreich
Wien

Newaldgasse 2, 1090

Ab 20. November 2026

Heiligenstädter Straße 441190 Wien
Stammzellen

Aktuelle Studien zu Stammzellen bei Arthrose (2023–2025)

Kim Ki-In et al. (2023) – Phase-III-Studie

In einer placebokontrollierten klinischen Studie zeigten Patienten nach einer Behandlung mit körpereigenen Fettgewebe-Stammzellen deutlich weniger Schmerzen, eine bessere Gelenkfunktion und eine sehr gute Verträglichkeit. Die Autoren sehen Stammzellen als eine vielversprechende regenerative Therapie für Kniearthrose.

Huang Ziyu et al. (2023) – Netzwerk-Metaanalyse

Die Auswertung randomisierter Studien zeigte, dass Stammzelltherapien unabhängig von der Zellquelle wirksam sein können. Besonders Patienten mit früher bis mittelschwerer Arthrose profitierten von einer deutlichen Verbesserung der Beschwerden.

Xie Ronghua et al. (2024) – Systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse

Die Autoren analysierten zahlreiche klinische Studien und kamen zu dem Ergebnis, dass mesenchymale Stammzellen Schmerzen reduzieren, die Beweglichkeit verbessern und das Fortschreiten der Arthrose möglicherweise verlangsamen können.

Bahram Sadeghirad et al. (2024) – Metaanalyse randomisierter Studien

Diese Analyse bestätigt, dass Patienten mit chronischen Arthroseschmerzen nach Stammzelltherapie häufiger eine klinisch relevante Schmerzlinderung und eine bessere Lebensqualität erreichten als Vergleichsgruppen.

Ming Cao et al. (2025) – Metaanalyse randomisierter Studien

Die bislang aktuellste Metaanalyse zeigt, dass intraartikuläre mesenchymale Stammzellen Schmerzen signifikant lindern, die Gelenkfunktion verbessern und dabei ein sehr gutes Sicherheitsprofil aufweisen. Die Autoren bezeichnen Stammzellen als eine vielversprechende biologische Therapie der Kniearthrose.

Rahmadian R et al. (2025) – Dosis-Metaanalyse

Die Untersuchung zeigte einen moderaten bis großen klinischen Nutzen nach Stammzellinjektionen. Besonders Dosierungen bis 25 Millionen Zellen erzielten ausgezeichnete Ergebnisse hinsichtlich Schmerzreduktion und Gelenkfunktion.

Autismus & Stammzellen – aktuelle Arbeiten (2022-2025)

Qu et al. (2022) – Metaanalyse

Zeigte Verbesserungen auf Autismus-Bewertungsskalen und keine klare Zunahme schwerer Nebenwirkungen; forderte größere Studien.

Akat & Karaöz (2023) – systematische Übersicht

Fasst klinische Zelltherapie-Anwendungen bei Autismus zusammen. Viele Studien berichten positive Trends, besonders bei Kommunikation, sozialem Verhalten und Alltagsfunktion.

Saisa, Pradhani & Shen (2024) – systematische Übersichtsarbeit/Metaanalyse

Hämatopoetische Stammzellen erschienen relativ sicher; die Autoren sehen Potenzial, betonen aber, dass die Wirkung noch nicht einheitlich belegt ist.

Wikarska et al. (2024) – Review

Zeigt neue biologische Erklärungsmodelle: Stammzellen könnten über Immunmodulation, Neuroinflammation und Signalwege wie Purin-Signaling wirken.

Liu et al. (2025) – Übersichtsarbeit

Beschreibt Stammzellen als spannenden Ansatz, weil sie Entzündungen und Immunprozesse im Nervensystem beeinflussen könnten.

Nguyen et al. (2025) – Phase-II-Studie

Untersuchte körpereigene Knochenmarkzellen plus Förderung. Ergebnis: Hinweise auf Verbesserungen in Verhalten und Entwicklung; insgesamt gut verträglich.

Inflammaging & Stammzellen – Studien (2020–2026)

Lee et al. (2020)

Zeigten: Alternde Stammzellen können Entzündungsprozesse mit antreiben. Positiv daran: Genau hier könnten neue Anti-Aging- und Regenerationsstrategien ansetzen.

Yeo et al. (2021)

Beschreiben MSC-Stammzellen als vielversprechend, weil sie das Immunsystem beruhigen und altersbedingte Entzündung günstig beeinflussen könnten.

Garay (2023)

Fasste klinische Studien zu Stammzellen bei Alterungsprozessen zusammen. Besonders spannend: positive Signale bei Gebrechlichkeit im Alter.

Lyamina et al. (2023)

Erklärten, dass MSCs sowohl Teil des Inflammaging-Problems als auch Teil der Lösung sein können – je nachdem, wie jung, aktiv und funktionsfähig die Zellen sind.

Zhu et al. (2024)

Phase-I/II-Studie: Nabelschnur-MSCs waren gut verträglich und verbesserten körperliche Leistungsfähigkeit, Lebensqualität und Entzündungsmarker wie TNF-α und IL-17.

El Assaad et al. (2024)

Scoping Review: MSCs zeigen anti-aging Potenzial, weil sie chronische Entzündung, Zellalterung und Reparaturprozesse positiv beeinflussen können.

Li et al. (2023)

Große Übersichtsarbeit zu Inflammaging: Chronische, stille Entzündung gilt als wichtiger Treiber vieler Alterskrankheiten – ihre Kontrolle wird als mögliche Anti-Aging-Strategie gesehen.

Wang et al. (2025)

Review: MSCs zeigen Potenzial bei Erkrankungen, die mit Immunalterung zusammenhängen, darunter Gebrechlichkeit und schwere Entzündungszustände.

Han et al. (2025)

Beschreiben MSCs als regenerative „Signalzellen“: Sie geben Botenstoffe und Vesikel ab, die Entzündung dämpfen, Reparatur fördern und Immunzellen regulieren können.

Ruiz et al. (2026)

Randomisierte Phase-2b-Studie mit Laromestrocel: Eine Stammzelltherapie verbesserte bei älteren Menschen mit Frailty körperliche Funktionen – ein sehr ermutigender klinischer Schritt.

Kollagen

Aktuelle Studien zu Kollagen für die Haut (2015–2026)

Asserin et al. (2015)

Eine der ersten hochwertigen Studien zeigte, dass oral eingenommene Kollagenpeptide die Hautfeuchtigkeit verbessern, feine Falten reduzieren und die Kollagenstruktur der Haut unterstützen können.

Choi et al. (2019) – Systematische Übersichtsarbeit

Die Autoren bewerteten zahlreiche klinische Studien und kamen zu dem Schluss, dass orale Kollagenpräparate vielversprechende Effekte auf Hautalterung und Wundheilung zeigen.

de Miranda et al. (2021) – Metaanalyse

Die Auswertung von 19 randomisierten Studien zeigte, dass hydrolysiertes Kollagen nach etwa 90 Tagen die Hautelastizität, Feuchtigkeit und das Erscheinungsbild von Falten deutlich verbessern kann.

Pu et al. (2023) – Metaanalyse

Bestätigte die positiven Effekte auf Hautfeuchtigkeit, Elastizität und sichtbare Zeichen der Hautalterung. Die Autoren sehen Kollagen als sinnvolle Ergänzung einer gesunden Hautpflege.

Ravindran et al. (2026) – Umbrella Review (113 randomisierte Studien)

Die bislang umfassendste Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass Kollagenpräparate klinisch relevante Vorteile für Haut, Muskeln, Knochen und Gelenke bieten. Besonders konsistent waren die Ergebnisse für Hautelastizität, Feuchtigkeit und Struktur.

Kollagen für Gelenke und Arthrose – Studien (2008–2026)

Clark et al. (2008)

(Grundlagenstudie, weiterhin häufig zitiert) – Sportler mit Gelenkbeschwerden berichteten nach regelmäßiger Einnahme von Kollagenhydrolysat über weniger Schmerzen und eine bessere Belastbarkeit.

García-Coronado et al. (2019) – Metaanalyse

Patienten mit Arthrose profitierten von einer spürbaren Schmerzreduktion und einer Verbesserung der Gelenkfunktion.

Ravindran et al. (2026)

Die aktuellste Gesamtanalyse bestätigt, dass Kollagen bei Arthrose und muskuloskelettalen Beschwerden konsistent mit einer Verbesserung von Schmerzen, Beweglichkeit und der Funktion verbunden ist.

Inflammaging

Inflammaging – Wichtige Studien und Meilensteine (2000–2026)

Claudio Franceschi et al. (2000)

Prägten erstmals den Begriff „Inflammaging“. Sie beschrieben, dass der Körper im Alter zunehmend in einen entzündlichen Zustand gerät, der den Alterungsprozess beeinflusst.

Claudio Franceschi & Kollegen (2014)

Zeigten, dass Inflammaging ein wichtiger Risikofaktor für viele altersbedingte Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Arthrose, Alzheimer und Gebrechlichkeit ist.

Claudio Franceschi et al. (2018)

Erklärten, dass Inflammaging durch viele Faktoren entsteht – darunter Zellalterung, Stoffwechsel, Darmmikrobiom und Umwelt. Die Autoren bezeichnen Entzündung als einen zentralen Motor des biologischen Alterns.

Luigi Ferrucci et al. (2018)

Zeigten, dass chronische Entzündung eng mit Gebrechlichkeit, Muskelschwäche und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden ist. Gleichzeitig betonen sie, dass eine Verringerung der Entzündung gesundes Altern fördern könnte.

Tamas Fulop et al. (2021)

Beschrieben Inflammaging als eine natürliche Veränderung des Immunsystems, die jedoch durch Lebensstil und neue Therapien günstig beeinflusst werden kann.

Kerry A. Walker et al. (2022)

Zeigten, dass chronische Entzündung eng mit Gehirnalterung und neurodegenerativen Erkrankungen verbunden ist. Gleichzeitig eröffnet dies neue Möglichkeiten für präventive und regenerative Therapien.

Claudio Franceschi und internationale Expertengruppen (2023–2025)

Neue Übersichtsarbeiten bestätigen, dass Inflammaging heute als eines der wichtigsten Kennzeichen des Alterns angesehen wird. Gleichzeitig wächst die Hoffnung, diesen Prozess durch Ernährung, Bewegung, Mikrobiom-Therapien, Senolytika und Stammzelltherapien gezielt zu beeinflussen.

Orally Dissolving Films (ODF)

ODF – Wichtige Studien und Übersichtsarbeiten (2021-2025)

Özakar et al. (2021) – Aktuelle Übersicht zu oralen Dünnfilmen

Die Autoren beschreiben ODFs als eine der innovativsten Darreichungsformen. Sie betonen die schnelle Wirkstofffreisetzung, die hohe Patientenfreundlichkeit und das Potenzial für eine verbesserte Bioverfügbarkeit bei geeigneten Wirkstoffen.

Singh et al. (2022) – Umfassende Übersichtsarbeit zu oral auflösenden Filmen

Diese Übersichtsarbeit zeigt, dass ODFs durch die Aufnahme über die Mundschleimhaut den First-Pass-Effekt teilweise umgehen können. Dadurch kann die Bioverfügbarkeit erhöht und ein schnellerer Wirkeintritt erreicht werden – insbesondere im Vergleich zu herkömmlichen Tabletten oder Kapseln, sofern der Wirkstoff dafür geeignet ist.

Bahraminejad et al. (2025) – Sublinguale und bukkale Wirkstoffaufnahme

Die Autoren fassen über 75 Jahre Forschung zusammen und bestätigen, dass die Aufnahme über die Mundschleimhaut eine etablierte Strategie ist, um Wirkstoffe schneller und effizienter in den Blutkreislauf zu bringen und den First-Pass-Stoffwechsel teilweise zu umgehen.

Kumar et al. (2025) – Therapeutisches Potenzial oral auflösender Filme

Die Autoren sehen ODFs als eine moderne Arzneiform der Zukunft. Vorteile sind die schnelle Auflösung, einfache Anwendung ohne Wasser, hohe Patientenakzeptanz und – bei geeigneten Wirkstoffen – die Möglichkeit einer verbesserten Bioverfügbarkeit und eines schnelleren Wirkungseintritts.

Li et al. (2025) – Fortschritte in der Forschung zu oral auflösenden Filmen

Diese Übersichtsarbeit bestätigt, dass ODFs gegenüber klassischen oralen Darreichungsformen Vorteile bei der Aufnahme bieten können und besonders für ältere Menschen, Kinder und Personen mit Schluckbeschwerden geeignet sind.

Publikationen

Publikationen

Multi-Differentiating Stress-Enduring (MUSE) Cell and Exosome Therapy in Inflammatory Disease: A Two-Patient Case Series with Epigenetic Biomarker Assessment
Adeel Khan MD*, Saeed Shalmani MD, Ramiz Malik, and Nikhil Maddina
Eterna Health, Toronto, Ontario, Canada