Unser Fokus ist die Vermeidung von
Gelenk-Operationen durch den Einsatz
Regenerativer Methoden zur Gelenkerhaltung.
Aktuelles InterviewWechseljahre &
Stammzellentherapie
mit Dr. Patrick Weninger
Schwerpunkte
Knorpelregeneration
Wir fördern den natürlichen Wiederaufbau des Knorpels.
Meniskusrisse
Meniskusrisse behandeln wir gewebeschonend und regenerativ.
Kreuzbandverletzungen
Kreuzbänder stärken wir durch regenerative Zelltherapie.
Muskel-, Band- und Sehnenverletzungen
Wir regen Heilung von Sehnen, Bändern und Muskeln gezielt an.
Wissenschaft & Medizin
Wirkungsweise
Zellbasierte Regeneration für nachhaltige Gelenkgesundheit
Wir setzen auf Regeneration der verletzten oder abgenützten Gewebestrukturen, anstatt sie zu entfernen oder zu ersetzen.
Dabei wenden wir ausgesuchte und individuell abgestimmte Verfahren an, die durch zahlreiche Studien abgesichert sind und deren Wirkung bestens erforscht ist. Die von uns angewandten zell-basierten und zellfreien Regenerationsmethoden führen zu Geweberegeneration und zur Reduktion entzündlicher (inflammatorischer) Prozesse im Gelenk und an den verletzten Strukturen. Dadurch durchbrechen wir den Teufelskreis aus Abnützung–Entzündung–weiterer Abnützung.
Unsere Fokuspunkte
- Erhalt und Regeneration statt Entfernung oder Ersatz
- Individuelle, evidenzbasierte Therapie
- Einsatz zellbasierter und zellfreier Verfahren
- Entzündungshemmung und Gewebeheilung
- Durchbrechen des Abnützungs-Entzündungs-Kreislaufs
Methoden
Innovative regenerative Verfahren für Knorpel & Gelenke
Expertise
Warum Patientinnen und Patienten uns vertrauen
Über 20 Jahre Erfahrung. Moderne regenerative Medizin. Individuelle Therapiekonzepte.
Seit über 20 Jahren sind wir auf gelenkerhaltende Orthopädie und regenerative Medizin spezialisiert. Mit tausenden behandelten Patientinnen und Patienten und rund 1.000 Stammzellbehandlungen pro Jahr verfügen wir über außergewöhnliche Erfahrung in biologischen Therapieverfahren.
Unsere Stärke
Wir kombinieren modernste regenerative Medizin mit präziser minimalinvasiver Chirurgie und entwickeln für jede Patientin und jeden Patienten ein individuelles Behandlungskonzept.
Zum Einsatz kommen unter anderem:
- Stammzellen
- Exosomen
- PRP (Plättchenreiches Plasma)
- Nanoskopie
- Arthroskopische Gelenkchirurgie
- Biologische Knorpelrekonstruktion
- Denervation bei Arthroseschmerzen
Unser Anspruch
Unser Ziel ist es, Gelenke langfristig zu erhalten, die natürlichen Heilungsprozesse gezielt zu fördern und unseren Patientinnen und Patienten eine schnelle Rückkehr zu einem aktiven, schmerzarmen Leben zu ermöglichen.
Wir setzen hochmoderne Technologien in
unterschiedlicher Anwendung als effektive und
modernste Anti-Aging Therapie ein.
Schwerpunkte
Regeneration
Stammzellbasierte Signalstoffe aktivieren gezielt die körpereigene Gewebeerneuerung.
Schutz
Chronische Mikroentzündungen werden reduziert – das senkt das Risiko altersbedingter Erkrankungen.
Verlangsamung
Durch die Hemmung entzündlicher Prozesse wird der Alterungsprozess gezielt ausgebremst.
Vitalität
Mehr Energie, gesündere Haut und verbessertes Wohlbefinden durch entzündungsfreie Zellumgebung.
Inflammaging
Inflammaging – Was ist das?
Inflammaging ist ein Kunstwort aus Inflammation (Entzündung) und Aging (Altern). Es beschreibt eine chronische, leichte und meist unbemerkte Entzündung, die mit zunehmendem Alter entsteht – auch ohne Infektion. Diese stille Entzündung gilt heute als einer der wichtigsten biologischen Alterungsprozesse und kann zur Entstehung vieler altersbedingter Erkrankungen beitragen.
zu den Studien
Anti-Inflammaging®
Entzündungsaltern gezielt verlangsamen
Chronische, niedriggradige Entzündungen gelten als einer der Hauptfaktoren des biologischen Alterns. Dieser stille Prozess, bekannt als „Inflammaging®“, fördert nicht nur die Hautalterung, sondern begünstigt auch eine Vielzahl altersbedingter Erkrankungen – darunter Gelenkbeschwerden, Muskelschwäche, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes, neurodegenerative Krankheiten und bestimmte Krebsformen.
Anti-Inflammaging® beschreibt einen innovativen medizinischen Ansatz, der gezielt auf diese Entzündungsprozesse einwirkt. Im Mittelpunkt steht die modulierte Anwendung von Stammzellen und regenerativen Faktoren, die sowohl prophylaktisch als auch therapeutisch wirksam sind. Die Behandlung erfolgt in der Regel durch eine einfache Blutabnahme und die Injektion eines Depot-Systems in die Muskulatur. Dort werden regenerative Botenstoffe freigesetzt, die die Zellumgebung positiv beeinflussen.
Wirkungsweise
Wie Anti-Inflammaging® im Körper wirkt
Senkung entzündungsfördernder Botenstoffe
Reduktion zentraler Entzündungsmarker wie TNF-alpha und Interleukin-6 (IL-6), die eng mit dem Alterungsprozess verknüpft sind.
Aktivierung regenerativer Prozesse
Stammzellen und deren Signalstoffe fördern die Reparatur und Regeneration von Geweben, insbesondere in Muskeln, Sehnen, Knorpeln und inneren Organen.
Prävention altersbedingter Erkrankungen
Verminderung von Risikofaktoren für chronische Krankheiten wie Arthrose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, neurodegenerative Prozesse und Autoimmunerkrankungen.
Vielseitige Therapieformen
Einsatz als intramuskuläres 3D-Depot, hochwirksame Infusionstherapie oder transdermale Nano Fiber Patches zur direkten Nährstoffaufnahme über die Haut.
Sichtbare und spürbare Effekte
Verbesserungen bei Hautelastizität, Faltenbildung, Haarausfall und energetischer Vitalität durch Hemmung des „Entzündungsalterns“.
Methoden
Unsere regenerativen Therapien
Expertise
Regenerative Stammzellen- & Exosomen-Therapie
Innovative regenerative Medizin. Wissenschaftlich fundierte Therapien. Individuelle Behandlungskonzepte für Gesundheit, Regeneration und Longevity.
Seit vielen Jahren setzen wir auf moderne regenerative Medizin und innovative Therapieverfahren. Unser Ziel ist es, die natürlichen Regenerationsprozesse des Körpers zu unterstützen und individuelle Behandlungskonzepte nach höchsten medizinischen Standards anzubieten.
Unsere Expertise
Im Regenerative Medicine Center verbinden wir regenerative Medizin mit moderner Diagnostik und einem ganzheitlichen Longevity-Ansatz. Jede Behandlung wird individuell geplant und orientiert sich an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie den persönlichen Bedürfnissen unserer Patientinnen und Patienten.
Unsere Schwerpunkte
- Stammzellen-Therapie
- Exosomen-Therapie
- Gelenk- und Wirbelsäulenbeschwerden
- Haut- und Haarregeneration
- Long COVID & chronische Entzündungen
- Healthy Aging & Longevity
Unser Anspruch
Unser Anspruch ist eine Medizin auf höchstem internationalem Niveau – wissenschaftlich fundiert, individuell abgestimmt und konsequent auf Regeneration, Prävention und nachhaltige Gesundheit ausgerichtet. Dabei stehen Qualität, Sicherheit und eine persönliche Betreuung stets im Mittelpunkt.
Wissenschaftlicher Hinweis
Die wissenschaftliche Evidenz zu Stammzellen- und Exosomen-Therapien entwickelt sich kontinuierlich weiter. Je nach Indikation können diese Verfahren bereits etablierte Anwendungen umfassen oder sich noch in der klinischen Erforschung befinden. Jede Therapie wird daher individuell ärztlich beurteilt und empfohlen.
Standorte
Ihre Anlaufstellen für moderne Behandlungsmethoden
Hier erhalten Sie einen Überblick über unsere verschiedenen Standorte, an denen unsere innovativen Methoden erfolgreich zum Einsatz kommen. Jeder Standort ist mit erfahrenem Fachpersonal ausgestattet und bietet Ihnen professionelle Betreuung. Finden Sie den Standort in Ihrer Nähe und überzeugen Sie sich selbst von unserer ganzheitlichen Herangehensweise.
Österreich
Wien
Österreich
Wien
Ab 20. November 2026
Studien & Publikationen
Aktuelle Studien zu Stammzellen bei Arthrose (2023–2025)
In einer placebokontrollierten klinischen Studie zeigten Patienten nach einer Behandlung mit körpereigenen Fettgewebe-Stammzellen deutlich weniger Schmerzen, eine bessere Gelenkfunktion und eine sehr gute Verträglichkeit. Die Autoren sehen Stammzellen als eine vielversprechende regenerative Therapie für Kniearthrose.
Die Auswertung randomisierter Studien zeigte, dass Stammzelltherapien unabhängig von der Zellquelle wirksam sein können. Besonders Patienten mit früher bis mittelschwerer Arthrose profitierten von einer deutlichen Verbesserung der Beschwerden.
Die Autoren analysierten zahlreiche klinische Studien und kamen zu dem Ergebnis, dass mesenchymale Stammzellen Schmerzen reduzieren, die Beweglichkeit verbessern und das Fortschreiten der Arthrose möglicherweise verlangsamen können.
Diese Analyse bestätigt, dass Patienten mit chronischen Arthroseschmerzen nach Stammzelltherapie häufiger eine klinisch relevante Schmerzlinderung und eine bessere Lebensqualität erreichten als Vergleichsgruppen.
Die bislang aktuellste Metaanalyse zeigt, dass intraartikuläre mesenchymale Stammzellen Schmerzen signifikant lindern, die Gelenkfunktion verbessern und dabei ein sehr gutes Sicherheitsprofil aufweisen. Die Autoren bezeichnen Stammzellen als eine vielversprechende biologische Therapie der Kniearthrose.
Die Untersuchung zeigte einen moderaten bis großen klinischen Nutzen nach Stammzellinjektionen. Besonders Dosierungen bis 25 Millionen Zellen erzielten ausgezeichnete Ergebnisse hinsichtlich Schmerzreduktion und Gelenkfunktion.
Autismus & Stammzellen – aktuelle Arbeiten (2022-2025)
Zeigte Verbesserungen auf Autismus-Bewertungsskalen und keine klare Zunahme schwerer Nebenwirkungen; forderte größere Studien.
Fasst klinische Zelltherapie-Anwendungen bei Autismus zusammen. Viele Studien berichten positive Trends, besonders bei Kommunikation, sozialem Verhalten und Alltagsfunktion.
Hämatopoetische Stammzellen erschienen relativ sicher; die Autoren sehen Potenzial, betonen aber, dass die Wirkung noch nicht einheitlich belegt ist.
Zeigt neue biologische Erklärungsmodelle: Stammzellen könnten über Immunmodulation, Neuroinflammation und Signalwege wie Purin-Signaling wirken.
Beschreibt Stammzellen als spannenden Ansatz, weil sie Entzündungen und Immunprozesse im Nervensystem beeinflussen könnten.
Untersuchte körpereigene Knochenmarkzellen plus Förderung. Ergebnis: Hinweise auf Verbesserungen in Verhalten und Entwicklung; insgesamt gut verträglich.
Inflammaging & Stammzellen – Studien (2020–2026)
Zeigten: Alternde Stammzellen können Entzündungsprozesse mit antreiben. Positiv daran: Genau hier könnten neue Anti-Aging- und Regenerationsstrategien ansetzen.
Beschreiben MSC-Stammzellen als vielversprechend, weil sie das Immunsystem beruhigen und altersbedingte Entzündung günstig beeinflussen könnten.
Fasste klinische Studien zu Stammzellen bei Alterungsprozessen zusammen. Besonders spannend: positive Signale bei Gebrechlichkeit im Alter.
Erklärten, dass MSCs sowohl Teil des Inflammaging-Problems als auch Teil der Lösung sein können – je nachdem, wie jung, aktiv und funktionsfähig die Zellen sind.
Phase-I/II-Studie: Nabelschnur-MSCs waren gut verträglich und verbesserten körperliche Leistungsfähigkeit, Lebensqualität und Entzündungsmarker wie TNF-α und IL-17.
Scoping Review: MSCs zeigen anti-aging Potenzial, weil sie chronische Entzündung, Zellalterung und Reparaturprozesse positiv beeinflussen können.
Große Übersichtsarbeit zu Inflammaging: Chronische, stille Entzündung gilt als wichtiger Treiber vieler Alterskrankheiten – ihre Kontrolle wird als mögliche Anti-Aging-Strategie gesehen.
Review: MSCs zeigen Potenzial bei Erkrankungen, die mit Immunalterung zusammenhängen, darunter Gebrechlichkeit und schwere Entzündungszustände.
Beschreiben MSCs als regenerative „Signalzellen“: Sie geben Botenstoffe und Vesikel ab, die Entzündung dämpfen, Reparatur fördern und Immunzellen regulieren können.
Randomisierte Phase-2b-Studie mit Laromestrocel: Eine Stammzelltherapie verbesserte bei älteren Menschen mit Frailty körperliche Funktionen – ein sehr ermutigender klinischer Schritt.
Aktuelle Studien zu Kollagen für die Haut (2015–2026)
Eine der ersten hochwertigen Studien zeigte, dass oral eingenommene Kollagenpeptide die Hautfeuchtigkeit verbessern, feine Falten reduzieren und die Kollagenstruktur der Haut unterstützen können.
Die Autoren bewerteten zahlreiche klinische Studien und kamen zu dem Schluss, dass orale Kollagenpräparate vielversprechende Effekte auf Hautalterung und Wundheilung zeigen.
Die Auswertung von 19 randomisierten Studien zeigte, dass hydrolysiertes Kollagen nach etwa 90 Tagen die Hautelastizität, Feuchtigkeit und das Erscheinungsbild von Falten deutlich verbessern kann.
Bestätigte die positiven Effekte auf Hautfeuchtigkeit, Elastizität und sichtbare Zeichen der Hautalterung. Die Autoren sehen Kollagen als sinnvolle Ergänzung einer gesunden Hautpflege.
Die bislang umfassendste Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass Kollagenpräparate klinisch relevante Vorteile für Haut, Muskeln, Knochen und Gelenke bieten. Besonders konsistent waren die Ergebnisse für Hautelastizität, Feuchtigkeit und Struktur.
Kollagen für Gelenke und Arthrose – Studien (2008–2026)
(Grundlagenstudie, weiterhin häufig zitiert) – Sportler mit Gelenkbeschwerden berichteten nach regelmäßiger Einnahme von Kollagenhydrolysat über weniger Schmerzen und eine bessere Belastbarkeit.
Patienten mit Arthrose profitierten von einer spürbaren Schmerzreduktion und einer Verbesserung der Gelenkfunktion.
Die aktuellste Gesamtanalyse bestätigt, dass Kollagen bei Arthrose und muskuloskelettalen Beschwerden konsistent mit einer Verbesserung von Schmerzen, Beweglichkeit und der Funktion verbunden ist.
Inflammaging – Wichtige Studien und Meilensteine (2000–2026)
Prägten erstmals den Begriff „Inflammaging“. Sie beschrieben, dass der Körper im Alter zunehmend in einen entzündlichen Zustand gerät, der den Alterungsprozess beeinflusst.
Zeigten, dass Inflammaging ein wichtiger Risikofaktor für viele altersbedingte Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Arthrose, Alzheimer und Gebrechlichkeit ist.
Erklärten, dass Inflammaging durch viele Faktoren entsteht – darunter Zellalterung, Stoffwechsel, Darmmikrobiom und Umwelt. Die Autoren bezeichnen Entzündung als einen zentralen Motor des biologischen Alterns.
Zeigten, dass chronische Entzündung eng mit Gebrechlichkeit, Muskelschwäche und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden ist. Gleichzeitig betonen sie, dass eine Verringerung der Entzündung gesundes Altern fördern könnte.
Beschrieben Inflammaging als eine natürliche Veränderung des Immunsystems, die jedoch durch Lebensstil und neue Therapien günstig beeinflusst werden kann.
Zeigten, dass chronische Entzündung eng mit Gehirnalterung und neurodegenerativen Erkrankungen verbunden ist. Gleichzeitig eröffnet dies neue Möglichkeiten für präventive und regenerative Therapien.
Neue Übersichtsarbeiten bestätigen, dass Inflammaging heute als eines der wichtigsten Kennzeichen des Alterns angesehen wird. Gleichzeitig wächst die Hoffnung, diesen Prozess durch Ernährung, Bewegung, Mikrobiom-Therapien, Senolytika und Stammzelltherapien gezielt zu beeinflussen.
ODF – Wichtige Studien und Übersichtsarbeiten (2021-2025)
Die Autoren beschreiben ODFs als eine der innovativsten Darreichungsformen. Sie betonen die schnelle Wirkstofffreisetzung, die hohe Patientenfreundlichkeit und das Potenzial für eine verbesserte Bioverfügbarkeit bei geeigneten Wirkstoffen.
Diese Übersichtsarbeit zeigt, dass ODFs durch die Aufnahme über die Mundschleimhaut den First-Pass-Effekt teilweise umgehen können. Dadurch kann die Bioverfügbarkeit erhöht und ein schnellerer Wirkeintritt erreicht werden – insbesondere im Vergleich zu herkömmlichen Tabletten oder Kapseln, sofern der Wirkstoff dafür geeignet ist.
Die Autoren fassen über 75 Jahre Forschung zusammen und bestätigen, dass die Aufnahme über die Mundschleimhaut eine etablierte Strategie ist, um Wirkstoffe schneller und effizienter in den Blutkreislauf zu bringen und den First-Pass-Stoffwechsel teilweise zu umgehen.
Die Autoren sehen ODFs als eine moderne Arzneiform der Zukunft. Vorteile sind die schnelle Auflösung, einfache Anwendung ohne Wasser, hohe Patientenakzeptanz und – bei geeigneten Wirkstoffen – die Möglichkeit einer verbesserten Bioverfügbarkeit und eines schnelleren Wirkungseintritts.
Diese Übersichtsarbeit bestätigt, dass ODFs gegenüber klassischen oralen Darreichungsformen Vorteile bei der Aufnahme bieten können und besonders für ältere Menschen, Kinder und Personen mit Schluckbeschwerden geeignet sind.
Publikationen
Eterna Health, Toronto, Ontario, Canada